Selbstbestimmt leben – den eigenen Weg gehen. Wie du elegant Grenzen setzen kannst, ohne den Anderen zu verletzen.

Selbstbestimmt leben – den eigenen Weg gehen. Wie du elegant Grenzen setzen kannst, ohne den Anderen zu verletzen.

Du bist überzeugt, dass du deinen eigenen Weg gehst? Dass du JA sagst wenn du JA meinst und NEIN sagst, wenn du NEIN meinst? Dass du dich selbst kennst, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Talente, deine Wünsche, alles, was dich selbst ausmacht? Dass du weißt, was du SELBST bist und wie du dieses dein SELBST selbstbestimmt leben kannst? Das ist einfach wunderbar. Ganz und gar wunderbar. Dann brauchst du diesen Artikel nicht weiter zu lesen.

Solltest Du aber manchmal JA sagen, wenn du NEIN meinst oder nur mit schlechtem Gewissen deine eigenen Interessen vertreten, dann lohnt es sich, weiter zu lesen. Und nicht nur zu lesen, sondern auch zu schauen, wie du dir neue Möglichkeiten erschaffen kannst, immer mehr deinen eigenen Weg zu gehen.

Denn selbstbestimmt zu leben gehört zu unseren elementaren Grundbedürfnissen. Um gesund zu bleiben und in unserer Kraft zu sein brauchen wir die Möglichkeit, das Leben zu verstehen und es nach unseren Wünschen gestalten zu können.

Ein Gefühl der Weite

Als es mir zum ersten Mal gelang, in einer schwierigen Situation sicher und zielgerichtet Grenzen zu setzen, empfand ich ein unerwartetes Gefühl von Weite. Ich konnte plötzlich tief durchatmen, mein Brustkorb weitete sich förmlich, und in meinem Inneren entstand ein Gefühl von neuer und unerwarteter Freiheit. Zuerst verwunderte es mich, denn ich hatte bisher mit Grenzen setzen die Vorstellung von Abgrenzung, Eingrenzung und Enge verbunden. Doch das Gegenteil war der Fall.

Wie kam das? Ich hatte eine neue Freiheit erfahren. Die Freiheit, ohne Schaden und Schuldgefühle NEIN zu sagen. Die Freiheit, meine Bedürfnisse zu artikulieren und durchzusetzen. Und die Freiheit, den anderen klar wissen zu lassen, was ich brauche, denke und will. Ich war frei von der Angst, die Beziehung durch meine neu gesetzten Grenzen zu gefährden oder zu verletzen.

Als ich allein war, musste ich plötzlich laut lachen. So also fühlt es sich an, gesunde Grenzen zu setzen. Weit, leicht und frei. Ich experimentierte noch eine Zeitlang, dann war es mir klar: es muss gar nicht schwierig sein. Mit etwas Übung ist es leicht, elegant und sogar heiter.

Nun kann man natürlich die Techniken nur üben. So wie wir vom Lesen keine Muskeln bekommen, sondern nur vom Trainieren. Doch wenn wir uns für das Thema öffnen, dann kommen die anderen Dinge zu uns. Wir gehen in Resonanz mit dem Thema und eines fügt sich zum anderen.

Zugehören dürfen

Wir Menschen sind Horden-Wesen. Wir brauchen unbedingt die Gemeinschaft, um überleben zu können. Wir brauchen die Möglichkeit, in der Familie oder in einer Gruppe dazugehören zu dürfen. Das ist eines der Grundgesetze unseres menschlichen Daseins.

Ein Säugling kann allein nicht überleben. Auch wenn wir erwachsen sind ist uns das Bedürfnis, dazugehören zu dürfen, tief eingeerbt. Auch als Erwachsene fühlen wir uns nur sicher, wenn wir zu einer Gruppe dazugehören dürfen. Nicht nur in Gefahrensituationen, auch im ganz normalen Alltag müssen wir zu anderen Menschen dazugehören dürfen.

Für diese Zugehörigkeit sind wir bereit, auch das Eigene zu opfern. Wir sind uns dessen oft nicht bewusst. Doch die Angst, die Beziehung zu unserem Gegenüber zu verlieren, wenn wir die eigenen Interessen vertreten und verfolgen, wirkt unbewusst hinter vielen Entscheidungen und Verhaltensweisen mit.

Es jedem recht machen wollen

Es gibt keinen sicheren Weg zum Erfolg. Nur einen sicheren Weg zum Misserfolg, nämlich den, es jedem recht machen zu wollen.

Es geht einfach nicht. Wenn du aus der Angst heraus, dass der andere dich ablehnen wird versuchst, es ihm recht zu machen, verlierst du dich selbst und nicht selten auch ihn. Denn irgendwann wirst du nicht mehr in deiner Stärke sein, da du dich selbst aus den Augen verloren hast.

Begegnung geschieht immer an der Grenze

Begegnung geschieht immer an der Grenze. An der Grenze zwischen dir und mir. Wir brauchen sichere Eigengrenzen, um uns aus dieser Sicherheit heraus für andere und das große Ganze öffnen zu können, ohne uns selbst zu verlieren. Nur so haben wir die Fähigkeit, die Grenzen selbstbestimmt öffnen oder schließen zu können. Nicht wie der Andere das möchte, sondern wie wir das wünschen.

Wo und was sind unsere Eigengrenzen? Unsere Haut und Aura markieren eine Grenze, aber auch unsere Worte und Gesten, Gefühle und Gedanken sind Grenzen, die wir beeinflussen können.

Ebenso können ein räumlicher oder zeitlicher Abstand oder eine emotionale Distanz klare Grenzen aufzeigen. Auch indirekte Grenzen, die wir als Gürtellinie, Archillesferse, Fettnapf bezeichnen, sind Grenzen.

Welche dieser Grenzen nutzt du in vollem Bewusstsein und in welchen Situationen? Welche eher selten oder gar nicht? Wo beginnst du und deine Aura? Wie weit darf wer dir nahekommen? Welche Worte und Gesten, welche Mimik benutzt du, um Nähe und Distanz zu gestalten?

Das Gute an Grenzen

Grenzen geben Sicherheit. Sie geben Orientierung und ermöglichen Ehrlichkeit. Sie ermöglichen, zu sich selbst zu stehen, die eigenen Wünsche zu leben, den eigenen Weg zu gehen. Grenzen geben Schutz und bewirken Achtung, Respekt und Selbstrespekt. Grenzen ermöglichen Liebe und ein Miteinander, in dem es beiden gut geht. Es lohnt sich.

Grenzprobleme

Grenzprobleme äußern sich auf verschiedene Art und Weise. Es gibt Menschen, die kein NEIN sagen können, andere können nicht JA sagen, wieder andere können das NEIN oder das JA der anderen nicht hören. So verschieden die Symptome auch sind, in allen Fällen gibt es kein sicheres Miteinander.

Zu nachgiebige Menschen: Weil offene Grenzen

Zu nachgiebigen Menschen fällt es schwer, NEIN zu sagen. Sie können dem Anderen nur schwer Grenzen setzen und merken zu spät, wann und wo sie hätten ein NEIN sagen wollen. Sie haben oft Angst vor Liebesverlust, Ausgrenzung und Zurückweisung. Doch wer nicht NEIN sagen kann, wird krank. Viele klinisch-psychologische Symptome und Erkrankungen, wie Depression, Angstzustände, Essstörungen, Süchte, Zwangserkrankungen, Burnout, chronische Müdigkeit, Wut, Hass, Missbrauch und Gewalt, Ehe- und Beziehungsschwierigkeiten, u.v.m. haben ihre Wurzel in Konflikten mit Grenzen.

Doch Konflikte mit Grenzen haben nicht immer Krankheitscharakter. Das Gefühl, überfordert zu sein, sich ständig zu bemühen und doch nicht alles zu schaffen und Schuldgefühle beim NEIN-Sagen können dazu führen, dass das Leben außer Kontrolle gerät. Der Alltag hinterlässt das ständige Gefühl, dass alles nicht zu schaffen ist, die Anforderungen von außen steigen, die Leistungsfähigkeit sinkt. Seele und Körper sind müde. Und irgendwann sind die eigenen Grenzen erreicht und überschritten.

Ursachen können traumatische Erfahrungen der Kindheit, Verluste in der Familie, auch in früheren Generationen, fehlende Geborgenheit und fehlende Vorbilder sein. Das Üben, NEIN zu sagen ohne den anderen zu verletzen ist ein Weg. Gleichzeitig ist es aber wesentlich, familiäre Traumata zu lösen, die bis in die Gegenwart wirken.

Hier kann eine Familienaufstellung ein großer Segen sein. Ich habe viele Menschen erlebt, deren Nähe-Distanz-Probleme sich erst nach einer Aufstellung verändern konnten. Denn es ist notwendig, die Ursachen zu finden und zu lösen, die dem Problem zugrunde liegen.

Manipulative Menschen: Die Grenzen nicht akzeptieren

Ein anderes Grenzproblem haben diejenigen Menschen, die das NEIN der anderen nicht hören und nicht akzeptieren wollen und können. Sie versuchen, den Anderen manipulativ oder aggressiv zu beherrschen und ihren Willen durchzusetzen. Diesem Verhalten liegen oft Hilflosigkeit, frühe Traumata oder Kindheitserfahrungen zugrunde, die kein klares Miteinander ermöglicht haben. Sie wurden entweder selbst oft nicht gehört, hatten zu nachgiebige Eltern oder wuchsen mit sich widersprechenden Botschaften auf. Immer wieder sehe ich, dass frühe Trennungen und familiäre Traumata Ursache für dieses Verhalten sind.

Auch hier ist das Leid groß. Einsamkeit, das Gefühl, das Nähe bedrohlich ist, fehlende gute, tragende Beziehungen und Schwierigkeiten, im Beruf erfolgreich zu sein machen das Leben schwer. Auch hier kann eine Familienaufstellung ein großer Segen sein.

Unzugängliche Menschen: Wenn das Vertrauen fehlt

Menschen, die aus Vorsicht oder Resignation sich einer Beziehung zu anderen Menschen verschließen, sind oft unzugänglich. Ihnen fällt es schwer, ihre Grenzen zu öffnen. Aus dem Bedürfnis, nicht verletzt zu werden, lassen unzugängliche Menschen ihre Grenzen auch dort geschlossen, wo sie ein ungefährliches Miteinander haben könnten.

Menschen, denen das Vertrauen fehlt, glauben nicht an die gute Absicht des Anderen. Sie können nicht um Unterstützung bitten, da sie von vornherein davon ausgehen, dass der Andere nicht bereit ist, sie zu geben. So vermeiden sie, dem Anderen an der eigenen Grenze zu begegnen.

Nun könnten wir ja sagen, diese Menschen entscheiden selbstbestimmt. Doch es ist nicht so. Sie haben nicht die freie Wahl, es bleibt ihnen nichts anderes übrig. Oft leiden diese Menschen an Einsamkeit und Selbstzweifeln und hätten gern die Möglichkeit, anders entscheiden zu können.

Die Ursachen von Grenzproblemen

Die Ursachen von Grenzproblemen sind vielfältig. Meist sind es frühe Grenzverletzungen durch körperliche, seelische und emotionale Gewalt, z.B. bei Alkoholerkrankung, Sucht, psychisch kranken und instabilen Eltern, Feindseligkeit, körperlichem oder emotionalem Missbrauch, Liebesentzug bei Widerspruch. Auch Glaubenssätze, die behindern, Angst und Schuldgefühle sind Ursachen, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse hintenan zu stellen und dem eigenem SELBST keinen Raum gewähren zu können.

Das SELBST kennenlernen

Wenn ich in einer Aufstellung den Klienten, das Selbst und die Seele aufstelle, dann kann man fast ausnahmslos sehen, dass der Klient nicht auf das eigene SELBST schaut, sondern wie gebannt auf den Seelenaspekt. Die Seele ist der Aspekt, der über uns hinausweist und uns mit dem uns Umgebenden verbindet. Zumeist ist dies unsere Familie.

Stellen wir in der Aufstellung dann Aspekte der Familie auf, zeigen sich oft große emotionale Bewegungen. Unbeachtet, manchmal voller Angst, manchmal aber auch ganz klar steht das SELBST da. Wenn sich die familiären Verstrickungen lösen konnten kommt dann der so wesentliche Moment: Der Klient (oder die Klientin) schaut zum ersten Mal auf das eigene SELBST.

Verwundert, manchmal ungläubig, manchmal voller Freude und Liebe. Jetzt erst wird er sich seiner SELBST bewusst. Er sieht die eigene Schönheit und Stärke. Die die ganze Zeit schon da war. Ein neues Kapitel kann beginnen.

Mit dem eigenen SELBST auf das Leben schauen

Was kannst du jetzt tun? Jetzt kannst du üben, elegant und freundlich Grenzen zu setzen, um dein SELBST zu beschützen. Ihm in deinem Leben Raum zu geben. Deinen Gaben, deinen Wünschen, deinen Zielen, deinem ganz eigenen Wesen Raum zu geben.

Suche dir ein Motiv, das auf die Zukunft ausgerichtet ist

Vermeide Motive, die auf die Vergangenheit ausgerichtet sind. Aus Furcht vor Liebesverlust, vor Zorn, Gewalt und Unzufriedenheit, vor Einsamkeit, Schuldgefühlen, Gesichtsverlust und Rückzahlung Grenzen zu setzen sind auferlegte Grenzen.

Wenn das Motiv auf die Zukunft ausgerichtet ist, so sind die Grenzen frei gewählt. Sie sind ausgerichtet auf Orientierung, Sicherheit, Selbstachtung, Achtung des Anderen, Liebe und Selbstliebe, Vertrauen und Selbstvertrauen, Entscheidungsfreiheit, Hingabe und Offenheit.

Was liegt in deiner Verantwortung?

Innerhalb deiner Verantwortung liegen deine Gefühle, Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen, deine Handlungen, Wünsche, Talente, Worte und Werte, dein Vertrauen und deine Liebe. Das ist viel.

Doch nicht alles liegt in deiner Verantwortung und ist von dir zu beeinflussen. Außerhalb deiner Verantwortung liegen dein Schicksal und die Gefühle, Sichtweisen und Handlungen der Anderen. Du kannst sie nicht beeinflussen. Auch für systemische Verstrickungen und familiäre Traumata bist du nicht verantwortlich. Es liegt nicht in deiner Macht zu entscheiden, in welche Familie du hineingeboren wirst und was da geschehen ist in der Familiengeschichte, da kannst du nichts dafür.

Doch es liegt in deiner Macht, diese Ereignisse deiner Familiengeschichte in dein Leben so zu integrieren, dass sie dich nicht mehr schwächen, sondern dir sogar als Ressource zur Verfügung stehen.

Das ist der Sinn einer Familienaufstellung. Zu sehen, was wirkt und zu finden, was löst. Um die Chance zu haben, nicht von den Ereignissen bestimmt zu werden, die schon lange der Vergangenheit angehören, sondern den eigenen Weg selbst mitzugestalten. Dass du dich öffnen kannst für ein liebevolles Miteinander. Oder auch NEIN sagen kannst ohne Schuldgefühle.

Nein sagen ohne Schuldgefühle

Wer JA sagen kann, kann auch NEIN sagen. Sage JA wenn du JA meinst und sage NEIN, wenn es gegen deine Interessen geht.

Wer manchmal NEIN sagt wird geachtet. Er vermittelt, dass seine Zeit kostbar ist. Wenn du das Muster durchschaust, warum du JA sagst, wirst du frei für ein NEIN. Sage NEIN ohne zu verletzen. Wenn du NEIN sagst, bleib dabei.

Nein sagen ohne zu verletzen

Schau auf dein Gegenüber wohlwollend. Auch wenn der andere etwas anderes möchte als du. Billige ihm zu, eine andere Meinung und andere Ziele zu haben. Das ist rechtens. Schau, wohin er schaut, damit du ihn verstehen kannst. Dann schau auf deinen Wunsch und deine Ziele.

Finde heraus, was dir fehlt. Was wünschst du dir? Wesentlich ist, ein starkes Motiv zu finden, das auf die Zukunft ausgerichtet ist. Und übernimm die Verantwortung für dich selbst. Nicht der Andere ist für dein Wohlergehen verantwortlich. Nur du selbst bist es.

Und wunderbar ist es, wenn du Freude daran hast, elegant und zugewandt Grenzen zu setzen. Das macht alles viel leichter.

Die Techniken:

Zentriere dich. Entspanne, stelle Blickkontakt her, hab einen guten Stand. Signalisiere deine Bereitschaft: Ich habe Interesse an dir und höre dir zu. Dann teile deine eigene Wahrheit mit, nur einen Satz, kein Zögern, die Stimme klar, verständlich und ruhig, nicht hoch, – dann Schweigen.

Keine Rechtfertigungen oder Entschuldigungen und keine Erklärungen. Wenn du NEIN sagst bleib dabei. Auch wenn der andere bettelt, fleht oder droht. Deine Klarheit wird auch andere positiv beeinflussen. Wenn Du den Kontakt halten möchtest, gib eine Aussicht auf später, andere Alternativen und ein neues Miteinander. Zuletzt ermögliche einen freundlichen Abschied.

Du hast es ausprobiert? Herzlichen Glückwunsch. Lobe dich, egal wie es war. Registriere deine Gefühle und schreibe sie ggf. auf. Respektiere deine Reaktionen, aber auch die deines Gegenübers. Übe weiter, auch mit Freunden. Körperübungen zum Zentrieren sind gut. Und stärke deine Eigengrenzen, Struktur schaffen hilft zur Klarheit.

Setze deine Bedürfnisse an erste Stelle

Setze deine Bedürfnisse an erste Stelle. Du bist nicht weniger wichtig als der Andere.
Du bist genau so viel wert wie der Andere. Rede dir keine Schuldgefühle ein und lass dir keine einreden.

Übe solche Sätze: „Ja, ich habe mich entschlossen, das zu tun. Ja, das entspricht genau meinen Vorstellungen. Nein, das werde ich nicht tun. Nein, das möchte ich nicht.“

Keine Angst vor Gefühlen

Unsere Gefühle sind die Boten für unsere Wünsche. Auch wenn sie manches Mal den anderen nicht passen und vielleicht auch dir selbst nicht, verdränge sie nicht, schicke sie nicht weg. Sie zeigen dir, was du eigentlich brauchst und dir wünschst. Such dir einen geschützten Platz, wo sie sein dürfen, nimm sie wahr und höre ihnen zu, wenn du sie aushalten kannst.

Fehler dürfen sein. Sage einfach: Es tut mir leid. Das ist genug. Und dann korrigiere den Fehler, wenn es möglich ist. Kein Streit. Kein Kampf. Nur Klarheit.

Wie geht es weiter?

Oft ist lesen nicht genug. Sich klar und freundlich, elegant und selbstsicher, wohlwollend und ohne Schuldgefühle abzugrenzen braucht Übung. In Verbindung mit der Möglichkeit, familiäre Traumata zu lösen. Dafür gibt es das Seminar „Selbstbestimmt leben“. Hier kannst du dich anmelden, wenn du weitere Schritte gehen möchtest. Sei willkommen.

Anliegen des Seminars ist, das Selbst (deine Gaben, deine Talente, die nur du mit auf die Welt gebracht hast), dein handelndes und denkendes Ich und deine mit allen verbundene Seele wieder zusammen zu führen. Traumata haben sie getrennt. Wenn alle drei wieder zusammenkommen, sich sehen, sich wirklich erkennen und anlächeln, dann werden wir ganz und frei.

Ich wünsche dir viel Freude beim Üben und Ausprobieren.
Alles Gute für dich.

Renate

 

 


Impressum:
Text: Dr. Renate Wirth
Foto: pixabay.com

www.aufstellungstage.de
www.renate-wirth.de
renate.wirth@aufstellungstage.de

Praxis: Prinzregentenstraße 7 in 10717 Berlin
Veröffentlichen des Textes und von dessen Auszügen nur mit Erlaubnis der Autorin.